
Darf ich vorstellen: Die Internetpräsenz der nordkoreanischen Nachrichtenagentur. Hier die Schlagzeilen:
More Meetings Held to Hail Second Successful Nuclear Test
Kim Jong Il Enjoys Performance Given by Art Groups of Families of KPA Servicemen



If you wanna have a good Time, you can cut that Chickens Head off, stick your dick in that Ass and that damn Chicken go crazy and go Ahhhhh.
Are you saying that I would cut off a chicken's head off, put my dick in it, fuck it, and go "AAAAAHH!"? You accusing me of being a chicken fucker, you motherfucka?
This Bitch has the same exact retarded pose for every pic.

Holi (Hindi, f., होली, holī) ist ein indisches Frühlingsfest am Vollmondtag des Monats Phalguna (Februar/März). Dieses „Fest der Farben“ dauert mindestens zwei, in einigen Gegenden Indiens auch bis zu zehn Tagen. Holi ist hauptsächlich ein im Norden Indiens gefeiertes Fest, das in anderen Landesteilen unter verschiedenen Namen bekannt ist. So bezeichnet man es auch als Phagwah oder, wie etwa in Bengalen, als Dol Yatra. Im Süden kennt man Kamadahana.
Holi, das eines der ältesten Feste überhaupt sein soll, ist das farbenfreudigste von allen. Fünf Tage nach Vollmond ist Rangapancami (Ranga = Farbe; Pancami = der 5. lunare Tag), der zweite Tag des Festes. An diesem Tag scheinen alle Schranken durch Kaste, Geschlecht, Alter und gesellschaftlichem Status aufgehoben. Es wird ausgelassen gefeiert und man besprengt und bestreut sich gegenseitig mit gefärbtem Wasser und gefärbtem Puder, dem Gulal. Wer den Übermut ablehnt, bestreicht sich gegenseitig zumindest dezent mit etwas Pulverfarbe.





Stolz wirbt Danone damit, dass "weltweit 129 Fläschchen Actimel pro Sekunde" getrunken werden, was dem Unternehmen einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro beschert. Und das ist erstaunlich, denn der probiotische Joghurtdrink ist etwa so wirksam wie normaler Naturjoghurt - allerdings mehr als doppelt so teuer. Knapp zwei Euro müssen die Verbraucher für eine Packung mit vier Fläschchen à 100 Milliliter zahlen - während es einen 500-Gramm-Becher mit gewöhnlichem Naturjoghurt zur Hälfte des Preises gibt.
In diesem Jahr untersagte der Werberat außerdem einen Spot, in dem behauptet wurde, die wissenschaftlichen Studien, die die Wirksamkeit von Actimel belegten, könnten auf der Web-Seite eingesehen werden. Tatsächlich war der Zugang dort aber nur wissenschaftlichem Personal zugänglich. Auch hier untersagte die ASA die weitere Ausstrahlung des Spots.
Neben einem Touchscreen mit Fingerabdruckscanner verfügt das Gerät über einen internen Speicher, welcher etwa 16 Gigabyte groß ist. Des Weiteren lassen sich USB-Sticks an das Gerät anschließen, ob weitere Anschlüsse unterstützt werden, ist bislang unklar. Das Herzstück des Geräts bildet jedoch die "Ultra-Wideband" Funktechnologie, welche eine Reichweite von etwa zehn Metern bietet, auf welchen mit 10 Megabyte pro Sekunde übertragen wird.
Mit diesem Gerät könnte Filesharing dorthin wandern, wo die Content-Industrie wohl nie mehr dagegen vorgehen kann. In öffentliche Parks, private Wohnzimmer, Schulen und sonstige Plätze. Der User kopiert einfach zu Hause seine Daten auf den internen Speicher des Geräts, oder alternativ auf einen (oder mehrere) mitgeführte USB-Sticks. Trifft man einen Freund, welcher unbedingt das Musikstück X haben möchte, so genügt eine kurze Auswahl auf dem kleinen Gerät, um den Track mithilfe der Funktechnologie zu senden - vorausgesetzt der Freund verfügt ebenfalls über ein Gerät, welches diese Technik unterstützt. Falls nicht lässt sich an das Personal Sharing Device einfach ein USB-Stick anschließen, auf welchen die Daten dann kopiert werden. Man kann sich denken, wohin dies führen wird. "Personal Sharing Device Partys".Quelle: Gulli
Ein Akkord ist in der Musik das gleichzeitige Erklingen mehrerer unterschiedlicher Töne, die sich harmonisch deuten lassen.

Vereinigen sich ausgezogene Bienenschwärme mehrerer Eigentümer, so werden die Eigentümer, welche ihre Schwärme verfolgt haben, Miteigentümer des eingefangenen Gesamtschwarms; die Anteile bestimmen sich nach der Zahl der verfolgten Schwärme.


Ordentliches Outfit und über das Gefühl dran, dann bekommt man alles!


Der Arbeitsplatz des DJs befindet sich auf der so genannten "DJ-Bühne", einer im Verhältnis zur Tanzfläche zumeist leicht erhöhten Plattform am Rande derselben, die dem DJ und den Tanzenden eine relativ gute Sicht auf einander ermöglicht. Die DJ-Bühne wird dominiert vom so genannten "DJ-Pult", einem in der Regel tischhohen Gestell mit einer ebenen Arbeitsfläche. Darauf ist, normalerweise mittig, ein Mischpult mit zahlreichen Drehknöpfen und Schiebereglern ("faders") angeordnet, mittels derer beim Mischen das Klangbild und die Lautstärke zweier Musikstücke ("tracks") angeglichen bzw. abgestimmt, das heißt klanglich gefiltert, werden kann. Links und rechts vom Mischpult befindet sich normalerweise jeweils (mindestens) ein Plattenspieler mit einem "Pitchregler" (oder "pitcher") zum Beschleunigen und Verlangsamen der Laufgeschwindigkeit der jeweiligen Platte.